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Spielen bedeutet stets Lernen

Im Spiel werden Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen spielerisch ausgebaut, gefestigt und ergänzt. Die Auswahl des Spiels hat Einfluss darauf, welche Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen angesprochen werden. Diese Auswahl kann zufällig (orientiert eher am Lust- und Spaßfaktor) oder zielorientiert (gezielte Wahl eines Spiels) erfolgen. Beide Formen des Auswahlverfahrens haben positive Lerneffekte und sollten der jeweiligen Situation angepasst werden.

ZIELE von Spiel-Praxis:

In unseren Seminaren möchten wir

  • einen Überblick über das vorhandene Spiele-Angebot geben
  • für positive Fördereffekte von Spielen sensibilisieren
  • gemeinsames Erleben von Spiel ermöglichen
  • zur Wahl geeigneter Spiele befähigen
  • Raum zum Erproben, Erlernen, Experimentieren anbieten
  • Interaktion und Kommunikation fördern
  • Spaß am Spielen vermitteln
  • Soziale Kompetenz, Sozialverhalten und sonstige Fähigkeiten und Fertigkeiten trainieren und ausbauen
  • Anregungen für den Alltag liefern
 
 

 

„Denn um es endlich auf einmal heraus zu sagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ (Friedrich Schiller).

 

„Durch spielerisches Experimentieren kamen vermutlich ebenso viele Durchblicke zustande wie durch planmäßiges Abarbeiten vorgegebener Programme“ (Werner Winkler)